Sie werden auf dieser Seite vergeblich nach einer Möglichkeit suchen, mir einen ausgefüllten Fragebogen direkt zuzusenden. Das ist Absicht.
Antworten auf solche Fragen sind Gesundheitsdaten – rechtlich die am strengsten geschützte Kategorie personenbezogener Daten, und für mich zusätzlich der Kern meiner Schweigepflicht. Sobald solche Daten über das Internet an einen Server übertragen werden, entstehen Risiken, die sich technisch verringern, aber nie vollständig ausschließen lassen. Deshalb habe ich mich für die einzige Lösung entschieden, bei der dieses Risiko gar nicht erst entsteht: Ihre Antworten verlassen Ihr Gerät nicht.
Die Fragebögen sind reine Browser-Anwendungen. Es gibt keinen Server, der Ihre Eingaben empfängt, keine Datenbank, die sie ablegt, kein Konto und keine Anmeldung. Selbst wenn jemand meinen Webserver vollständig kompromittieren würde, wäre dort nichts über Sie zu finden – weil dort nie etwas über Sie war.
Wenn Sie mir ein Ergebnis zeigen möchten, bringen Sie es einfach mit: ausgedruckt, oder als PDF auf Ihrem Handy. Das ist der sicherste Übertragungsweg, den es gibt.
Aus einem verwandten Grund finden Sie am Ende der Bögen keine Deutung Ihres Ergebnisses. Sie bekommen den Summenwert und die Spannweite der Skala – aber keine Einstufung wie „leicht“ oder „ausgeprägt“, keinen Grenzwert und erst recht keine Verdachtsdiagnose.
Das ist eine bewusste Entscheidung. Solche Etiketten wirken objektiv, sind es aber nicht: Derselbe Wert kann bei zwei Menschen völlig Verschiedenes bedeuten – je nachdem, was gerade in ihrem Leben passiert, was sie schon hinter sich haben und wie sie die Fragen für sich verstanden haben. Eine Software, die Ihnen allein vor dem Bildschirm eine Einstufung mitteilt, weiß davon nichts. Ich schon, sobald wir miteinander sprechen. Deshalb bleibt die Einordnung dort, wo sie hingehört.
Mehr zum Umgang mit Ihren Daten auf dieser Website finden Sie in meiner Datenschutzrichtlinie.